Vor über 125 Jahren haben sich honorige Herren der Grazer Gesellschaft zusammengefunden um den „Jägerklub Hubertusbrüder“ zu gründen.

Die Tradition der steirischen Jagd reicht weit zurück und macht die Steiermark zu einem klassischen und angesehenen Jagdland.

Zweck unseres Klubs: Förderung weidgerechten Jägertums und seiner überlieferten Gebräuche sowie die zeitgemäße Jagdausübung.

Der Jägerklub Hubertusbrüder hat wohl auch wegen seiner steten Bemühungen um eine gute Zukunft der Jagd die Zeiten überdauert und immer wieder Menschen gefunden, die seine Prinzipien weitergetragen haben.

 

Category Archives: News / Bilder

Hohe Auszeichnungen für Hubertusbrüder

Kommerzialrat Martin Auer, Delegat des Souveränen Malteser-Ritter-Ordens für die Steiermark, wurde kürzlich von Diözesanbischof Dr. Wilhelm Krautwaschl das Komturkreuz mit Stern des päpstlichen Silvesterordens  verliehen. Dieser Orden wird für besonderes Engagement in katholischen Institutionen und aufgrund großer persönlicher Verdienste verliehen. Er ist eine der höchsten Auszeichnung des Heiligen Vaters, die dieser an katholische Laien vergibt.
Der Festakt fand im Refektorium des Priesterseminars Graz statt. Als Ehrengäste nahmen u. a. Dr. Egon Kapellari (ehemaliger Diözesanbischof und stellvertretender Vorsitzender der österreichischen Bischofskonferenz) und der Sonderbotschafter des Souveränen Malteser-Ritter-Ordens Dr. Franz Salm teil. Die Laudatio hielt Dr. Franz Harnoncourt-Unverzagt, Mitglied im Regierungsrat des Souveränen Malteser-Ritter-Ordens. Er betonte das außergewöhnliche Engagement Martin Auers, der gemeinsam mit seinem Unternehmen seit Jahrzehnten die Malteser-Krankenwallfahrten nach Lourdes, Rom und Jerusalem unterstützt.

 

Bischof Dr. Krautwaschl mit Delegat Kommerzialrat Martin Auer und Altbischof Dr. Kapellari. Foto: Malteser-Hilfsdienst

2. Vergleichsschießen

Das 2. Vergleichsschießen zwischen den Grazer Jägerclubs „Grünröcke“ und „Hubertusbrüder“ fand am Freitag, dem 18. Mai 2018, unter der Leitung von Dr. Jürgen Siegert, in Zangtal statt. Für die Hubertusbrüder galt es den von der Firma Siegert gestifteten Wanderpokal zu verteidigen, was letztlich mit einem Punktestand von 337 zu 282 erfolgreich gelang.
Geschossen wurden drei Schüsse mit der Büchse, sitzend aufgelegt, auf 100 Meter und drei Schüsse auf den laufenden Keiler. Weiters wurde die Fertigkeit im Flintenschuss am Entenstand des Jagdparcours gemessen.